Sprache

Sprache

 

Gibt es Zeichen, die nicht täuschen?  Zeichen, die es nicht erlauben, falsch interpretiert zu werden, da sie nicht interpretiert werden müssen und auch nicht können. Zeichen, die kein Zweifel zulassen, weil ihre Trennung vom Bezeichneten nicht existiert.
Die eine übergeordnete Einheit bilden und doch einen Unterschied zulassen, der das Zeichen ermöglicht. Ohne mögliche Zweideutigkeit.
Es ist ein Ganzes, das gerade zerbricht.

Gibt es ihn, den freien Willen?

freier Wille

Der Artikel versucht, die notwendige logische Bedingung für den freien Willen darzustellen. Gegenwärtige positivistisch verkürzte Diskussionen beruhen auf  einer rein synchronen Logik, die ihre Entstehung vernachlässigt und so zu fatalen Fehleinschätzungen kommen, die den Menschen und ihrem gesellschaftlichen Leben nicht gerecht werden. Auch Tiere können einen freien Willen haben, sofern sie eine gewisse Stufe der Bildbildung (Objektbildung) erreichen.

der Körper der Prädikative

Prädikative

Es wird hier spielerisch untersucht, ob die primäre Logik der Prädikative, der dynamischen Bilder und Prä-Begriffe, einen algebraischen Körper bilden. Kritisch war vorallem die Frage, ob es negative Prä-Begriffe gibt bezüglich der Konjunktion. Diese Frage führte mich in die Psychopathologie, in der Spuren der Auflösung sichtbar sind. Dem bisherigen Ansatz (in der matrialen Bedürfnistheorie) der Intentionalität von den Abwesenheitssituationen in die Anwesenheitssituationen, die die positiven Bilder und Prä-Begriffe verständlich macht, gesellt sich jetzt die Inversion der Aversion von Anwesenheitssituationen in die Abwesenheitssituationen zur Seite, die sich in der Angst zeigen.

Auf einer entwickelteren Ebene, der Konflikttheorie,  erscheint ein Analogon hierzu, die Verdrängung.

Grundlegung Philosophie

Grundlegung Philosophie (Einleitung)

Der Artikel durchforstet einige wissenschaftliche Philosophien, um ihre Qualitäten und Desiderata zu betrachten zum Zweck einer neuen Philosophie, die auf einer neuen unkonventionellen Bedürfnistheorie aufbaut. Zugrunde liegt dabei die Auffassung, dass unsere Wissenschaft trotz vieler Erfolge doch zu kurz denkt und ihre Rahmenbedingungen wieder philosophisch rekonstruiert werden sollten.

Gesetz und Politik

Gesetz und Politik1

 

Es wird eine vorläufige Trennung von Gesetz und Politik vorgenommen. Gesetze werden als Grundlage jeder menschlichen Gesellschaft bestimmt, die wissenschaftlich (jedoch mit einer veränderten Wissenschaft) begründet werden müssen im Sinne der transzendentalen Voraussetzungen der menschlichen Entwicklung und Sozialität. Gesetze sind keine politischen Phänomene und demnach auch nicht zustimmungsbedürftig, sondern bilden die conditio sine qua non der positiven politischen gemeinsamen Zielsetzungen, die im wesentlichen basisdemokratisch zustande kommen müssen. Religion und Kultur haben keinen Platz in Gesetzen, obwohl sie mit konstitutiv sind für die Ausbildung von Persönlichkeit.

Es wurden bisher vier Formcharakteristika bestimmt: Freiheit, Verbindlichkeit, Regelhaftigkeit und gegenseitige Fürsorge, Charakteristika eines jeden sozialen Gesetzes. Inhaltlich werden Gesetze durch die Grundlagen der Konfliktlösungstheorie bestimmt.