Kausalitätsformen

Kausalitätsformen

 

Es wird versucht, im Zusammenhang der Interpretation der Ethik von Spinoza, den Kausalitätsbegriff zunächst in drei Arten zu zerlegen, in den logischen, den natürlichen und den psychologischen. Keine dieser drei Arten liefert eine strenge Kausalität, sodass die These von Spinoza, der die strenge Kausalität in Natur und Denken vertrat, falsch ist, die das Dogma der Illusion des freien Willens zur Konsequenz hatte.

Woher kommt die Masse?

Masse

 

Kann man Masse ohne Masse bauen? So fragte Wheeler, wie Frank Wilczek berichtet. Ja. Wenn man bedenkt, dass Materie aus Photonen aufgebaut ist und diese die inhärente Tendenz haben, sich zu versammeln und miteinander zu interagieren, was noch nicht der mainstream der etablierten Physik glaubt. Doch wer glaubt, Licht verstanden zu haben, ist weit von jeder Erkenntnis entfernt, bemerkte Einstein. Schwere Masse ist nach ihm aber gleichbedeutend mit träger Masse. Was  dieser Ansicht der photonenerzeigten Masse keine Schwierigkeiten bereitet. Da Photonen massefrei sind, andrerseits aber mit der Materie aber Masse erzeugen, ist die Wheelersche Frage positiv zu beantworten.

Nicht nur das, ebenso kann man fragen, ist es möglich Ladung ohne Ladung zu erzeugen? Auch diese Frage erhält ihre positive Antwort in der Photonentheorie. Der Spin eines Photons erzeugt beim Photon keine Ladung, Photonen sind ladungsfrei. Und doch erzeugt er die Ladung eines Elektrons und eines Positrons. Und macht auch den Zusammenhang von magnetischem und elektrischen Feld einer elektromagnetischen Welle verständlich. Das magnetische Feld ist der Wechsel des elektrischen Feldes, indem die im elektrischen Feld gleichgerichteten Spins sich gerade umorientieren. Der Magentismus erzeugt kein elektrisches Feld, sondern sein Vorzeichen ist das Resultat der homogen entstandenen Ausrichtung der Spins.

Das sind nur Beispiele eines allgemeinen Prinzips: So entsteht Realität aus der Virtulität oder anders formuliert, sind sie die Pole einer gemeinsamen Struktur. So ist es mit Sollen und Wollen, mit Integral und Differenzial, mit matrialer und tekialer Struktur…

Veröffentlicht unter Physik

Darstellungstheorie

Darstellungstheorie

Es ist erst der Beginn der Darstellungstheorie, Fortsetzung folgt.

Darstellungstheorie ist wichtig geworden. So spielen Darstellungen in der Elementarteilchenphysik und Atomphysik eine wichtige Rolle, ebenso in der Molekülphysik und Chemie, aber auch innerhalb der Mathematik, wo sie zur ihreAnfänge hatte (Frobenius), ist sie von eminenter Bedeutung. Beispielsweise wurde beim Beweis des Primzahlsatzes von Dirichlet (dass jede arithmetische Folge unendlich viele Primzahlen als Glieder enthält) oder beim Beweis des großen Satzes von Fermat Darstellungstheorie verwendet.

Wo bleibt die Antimaterie?

Antimaterie

Ich vertrete die These, dass Materie aus Photonen besteht. Und dass die Ladung, deren Differenz („positiv“, „negativ“) für Materie und Antimaterie verantwortlich ist in dem gleichartigen Photonenspin zu suchen ist.

„Wenn man Photonenjets aus einem einheitlichen Spin, sagen wir wieder spin down, aufeinanderprallen lässt, so müsste Materie (Elektronen) entstehen ohne Antimaterie (Positronen). Wenn der 2. Hauptsatz der Thermodynamik allgemein
zutrifft und im Universum die Entropie (Unordnung) zunimmt, so könnte es sein, dass am Anfang der Materiebildung eben die Entropie sehr gering war und auch die Photonen vorwiegend spin down waren. So wäre es möglich, dass vorallem Materie erzeugt wurde und die vorhandene Antimaterie mit Materie sich wieder in Energie auflöste, so dass wir den jetzigen Zustand von fast ausschließlich vorkommender Materie beobachten.“